Informationen

Ideen zur Steuereinheit

Platine 1

 

Platine 1  (Standardmaschine)

10 – Pressostat

11 – Kesselsonde

12 – Kapazitiver Sensor Wassertank

13 – An/Aus Kipphebelschalter (Taster)

14 – Espressobezug Kipphebelschalter (Taster)

15 – Brühgruppen Thermostat

20 – Solidstate-Relais Pumpe (230V, Randomfire)

21 – Relais 2-Wege-Ventil (230 V)

22 – Solidstate-Relais 3-Wege-Ventil (230 V, Zerocrossing)

23 – Relais Kesselheizung (230V)

24 – Solidstate-Relais Brühgruppenheizung (230V, Zerocrossing)

25 – Signalleuchte, Maschine an/aus

26 – Signalleuchte, Wasser im Tank

27 – Signalleuchte, Brühgruppenheizung

28 – Signalleuchte, Kesselheizung

29 – USB – Schnittstelle

30 -Summer

31 – externes SSR

Platine 2

10 – Erster PT100 Sensor 

11 – Zweiter PT100 Sensor

11 – dritter PT100 Sensor

13 – dig. Eingang 1 (Mengenzähler, vol. Dosierung)

14 – dig. Eingang 2

15 – dig. Drucksensor

16 – Echtzeituhr 

17 – Nulldurchgangserkennung

20 – ext. Leistungs-SSR, Kesselheizung 1, 230V

21 – ext. Leistungs-SSR, Kesselheizung 2, 230V

22 – WLAN (ESP 8266-07)

23 – ext. Absperrventil (Beitrag #24)

Realisierte Funktionen

 

1 – Kesselsonde

Wenn die Sonde kein Kontakt zum Wasser in dem Kessel hat, wird Wasser nachgepumpt. Ausnahme: Es läuft ein Bezug. Das Nachfüllen wird um 9 Sekunden verlängert, so dass früh morgens die Maschine wahrscheinlich nicht erst einmal nachpumpt.

2 – Kapazitiver Sensor Wassertank

Bei zu geringem Wasserstand wird ein Bezug oder das Nachfüllen des Kessels unterbunden. Ausnahme: Es läuft ein Bezug: Ein Bezug kann beendet werden. Die Signalleuchte geht bei zu wenig Wasser im Tank an. Die Kesselfüllung beim Bezug wird ebenfalls unterbunden (Kesselheizung ist dann aber deaktiviert).

3 – An/Aus Kipphebelschalter (Taster)

Der Schalter ist als Taster realisiert (rastet nach dem Umlegen nicht ein, sondern fällt zurück). Einmal Umlegen nach links (X Sekunden) schaltet die Maschine ein bzw. wieder aus. Grund: Standby-Modus

4 – Espressobezug Kipphebelschalter (Taster)

Ebenfalls als Taster realisiert. Einmal umlegen nach rechts = Espressobezug beginnt für 30 Sekunden. Erneutes Umlegen beendet den Bezug. Einmal umlegen nach links: Endlosbezug, der beendet werden muss (max 120s).

6 – Brühgruppenheizung

Wird indirekt über das Thermostat gesteuert. Einmal den Ein/Ausschalter nach links umlegen = Heizpatronen werden für 6 Sekunden aktivitiert um die Brühruppen- und Bezugtemperatur kurzzeitig um ca. 1° anzuheben.

7 – Standby-Modus: nach 300 Minuten wird die Maschine ausgeschaltet.

8 – Programm „Schnellwärmfunktion“ (Überheizen der Gruppe nach dem Einschalten)

9 – Anzeige, wann die Maschine richtig betriebsbereit ist (Aufheizphase/Überheizphase beendet).

Aktuell in der Erprobung

9 – electronic controlled preinfusion (ECP)

Ideen

 

20 – Webinterface & WLAN bevorzugt. Alternativ Bluetooth mit APP (Android / iOS / Win)

21 – Webinterface: einfache Standardoberfläche – Expertenmodus

22 – Zu klären: Zugang/Sicherheit Passwort, SSL, adhoc

23 – WLAN abschaltbar (Zu klären ist wie es wieder einschaltbar ist)

24 – Wake on Lan/WLan (evt. mit ESP8266 möglich), deaktivierbar

25 – Update per WLAN

30 – Erreichen der Solltemperatur:  kurzfristig über die Brühgruppenheizungen und langfristig über die Kesselheizungen.

31 – Wenn eine niedigere Temperatur gewünscht wird: Herunterkühlen der Gruppe durch erzwungene Wartezeit oder Leerbezug (Verbühgefahr?)

32 – Nach einem Bezug die Brühgruppe X Sekunden nachheizen , um den Wärmeverlust ggf. auszugleichen

40 – Druckprofile in Tabellenform / electronic controlled preinfusion (ECP)

41 – Eingabe/Abspeicherung von Brühprofilen (Temperatur, Druckverlauf, Menge)

42 – Mengenzähler (volumentrische Dosierung), Menge einstellbar

43 – Bezugszähler (Hinweis auf Rückspülen möglich, Zählen ohne autom. Leerbezüge) & gesamte Einschaltdauer (Beutrag #35ff)

44 – Standby-Zeit einstellbar 

45 – Verschiedene Funktionen (Präinfusion, Menge 1,…) können den Schaltern zugeordnet werden (max. 8 Funktionen)

46 – Reset auf Werkseinstellung

47 – Wartungsmodus: Benutzereinstellungen sichern und später zurückschreiben

48 – Reset auf Werkseinstellung / Reset der Platine (über Schalter realisiert: ‚2‘ Sekunden)

49 – Verhalten der Leuchten einstellbar, zum Beispiel: ‚Tank ohne Wasser‘ kann mit einer aufleuchtenden oder erlöschenden Signalleuchte angezeigt werden (Aufleuchten = Standard).

50 – Zuweisung von Signaltönen zu den Funktionen (Barrierefreiheit)

51 – mehrere Timer, evt. einen Urlaubsmodus: wenn eine durch einen Timer angeschaltet Maschine x Mal nicht genutzt wird, werden die Timer deaktiviert.

52 – Warnung Filterwechsel (Beitrag #12 ff)

53 – Ansteuerung eines Absperrventils (Beitrag #24ff), Evt. an die Pumpe gekoppelt oder den freien Anschluss auf Platine 1

54 – Rückspülhilfe (Beitrag #35 ff) + Abschalten der Kesselheizung (int. Forum)

55 – Aquastop & Leckage-Sensor (eigene Steuereinheit an 12V der 1. Platine).