Die Xenia wurde in Deutschland konstruiert und wird auch hier in Brandenburg gebaut. Entgegen dem Trend die Produktion in Billiglohnländer auszulagern, möchten wir die Kontrolle über die Produktion vollständig behalten.

Außerdem denken wir, dass wir hier im wohlhabenden Mitteleuropa unser Geld verdienen und deswegen kaufen wir auch hier die Teile ein bzw. lassen auch hier produzieren.

Viele Teile der Espressomaschine sind Produkte deutscher Unternehmen — wie zum Beispiel die Brühgruppe, alle Steuereinheiten, der Tank, der Kessel oder die Signalleuchten.

Unsere Zulieferer sind jedoch nicht nur in Deutschland angesiedelt. Einige Partner sind in Norditalien ansässig — dem Land aus dem die Kaffeekultur und Maschinen meist kommen.

Ein Partner kommt aus der Schweiz (Hydraulik und Teile der Elektrik). Außerhalb von Europa gibt es in Armenien ein auf hochwertige Thermostate spezialisiertes Unternehmen.

Wir haben einen guten Mix an zuverlässigen Partnern und haben bei der Auswahl mehr auf die Qualifikation und Kooperationsbereitschaft als auf Nationalität und Preis geachtet.

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