Mühlenprojekt – Mella

allgemeine Ziele der Entwicklung

möglichst geringer Totraum
On-demand-Mühle
Einzeldosierung
Konisches Mahlwerk, Riemenantrieb
Flexibel was den Einsatz verschiedener Bohnenbehälter angeht (bis hin zu ‚ohne Behälter‘)
sinnvolle Konfigurierbarkeit (Steuerung, Farben)
Vermeidung von verstreuten Krümel beim Mahlen
Geräuschreduzierung
Höhe unter 40 cm
Verkaufspreis 700-800 Euro

Mahlwerk

ThemaNr.VorschlagAnmerkungStatus
01_Mahlscheiben1single dosing Muhle mit flachem Mahlwerk ware fur mich interessanter...Entscheidung:
konisches Mahlwerk
erl
02_Konstruktion1Habt ihr darüber nachgedacht, die Lagerung des äußeren Mahlkegels vielleicht als Stützlagerung in O-Anordnung auszuführen? Könnte vielleicht bei dem geringen Abstand der beiden Wälzlager zueinander die Aufnahme von Querkräften welche durch den Riemen eingeleitet werden verringern, auf den Bildern sieht es ja nach einen klassischen Festlagerung aus, oder täusche ich mich da?beantworteterl
02_Konstruktion2Meine Anregung wäre den inneren Mahlkegel oberhalb nochmal mit einem Nadellager abzufangen. Dazu müsste die Welle im Mahlkegel nach oben verlängert werden. Dann könnte man die Welle über eine Brücke über der oberen Öffnung anfangen.

Ausgabe Kaffeemehl

01_Bajonett1Bajonett mit Spiel, damit es leicht rausgeht.
01_Bajonett2Abstand nach oben, ev. auch mit Sichtfenster.
01_Bajonett3versch. Varianten des Bajonetts (für versch. Espressomaschinen)
01_Bajonett4Der Mechanismus wäre tatsächlich kritisch zu sehen bzgl. der Verstellung des Mahlgrads...
01_Bajonett5Bei dem Bajonetthalter für den ST seh ich ein Problem: Nicht selten ragt die richtige menge Kaffeemehl nach dem Mahlen als Kegel bis über den Siebrand. Nach Entnahme aus der Mühle (mit Sichtkontakt) wird normalerweise ein wenig geklopft, verteilt und dann getampt.
01_Bajonett6Ich verwende - wie viele andere auch - tidakas Einfülltrichter und habe mir schon oft überlegt, ST-Einfülltrichter und Mühlen-Auswirftrichter zu kombinieren. Dann würde auch ein Bajonettverschluss Sinn machen:
Trichter mit Bajonett auf den ST stecken
ST samt Trichter über Magnete an die Mühle andocken
Mahlen
ST samt Trichter durch eine leichte Drehbewegung von der Mühle nehmen
hart aufsetzen, ggfs. pinseln und durch den Trichter hindurch tampern
Einfülltrichter entfernen
01_Bajonett7Ich finde immer noch man sollte sich nicht die Sicht auf das Male gut nehmen
02_Trichter1Warum kein "integrierter" Trichter. Einfach eine Möglichkeit eine Art Trichter herauszudrehen, um den Abstand zu verringern. Nach dem zurückdrehen/schieben kann man den ST problemlos entnehmen.
02_Trichter2Die Idee mit dem Trichter klingt für mich gut. Damit hätte man gleich ein Adapterbauteil für die diversen Siebträger-Formate. Somit hätten auch nicht 58 er die Möglichkeit zur Nutzung.
Also eventuell oben eine "Schublade" und unten einen Siebträgerhalter.
02_Trichter3Könnte man nicht einen kurzen Trichter als Zubehör fertigen der einfach in die Siebträgeraufnahme eingespannt wird?
02_Trichter4Mit Trichter in den Siebträger mahlen, der per Bajonett eingespannt ist, danach zur Seite schwenken, mit dem Trichter, und dann eine integrierte Tamperstation durch den Trichter betätigen. Dann gibt es keine Sauerei mit dem „Berg“. Danach ausspannen und alles ist sauber.
03_Magnete1Statt Bajonett vielleicht eine magnetische Halterung des Trichters wie bei der HG1?
Siebträger einspannen halte ich für übertrieben, bin ebenfalls für eine Lösung ala Titus/modifizierter Versalab.
02_Trichter1Wie ich weiter oben sagte klappt die Magnethalterung der HG1 gut
02_Trichter2Wie wäre ein Becher, der mit einem Magnet unter dem Mahlwerk gehalten wird? (Bild)
02_Trichter3Hier sind mal zwei Bilder direkt in einen abnehmbaren Trichter gemahlen. Und ein Bild von einem Auffangbehälter. Der schwarze Ring zentriert aussen am Mahlwerk und am Sieb. (Bild)
02_Trichter4Sehr wichtiges Thema! Ich denke ein stabiler Rüttelmechanismus wäre mir deutlich lieber als die magnetische Variante der HG one.
02_Trichter5Das hieße also, dass am besten direkt nach dem Mahlwerk ein herausnehmbarer Trichter (Schubladenprinzip mit Schnellspanner zum arretieren) sitzt, der den Siebträger hält (mit Bajonettverschluss) durch den dann auch gleich getampt werden kann, wenn das am Stück herausgezogen wird.
03_Sieb1Es gibt auch Menschen (wie mich), die gar nicht in den Siebträger mahlen wollen, sondern in das blanke Sieb. Gerade Leute mit Maschinen, die gut zum SingleDosing passen, machen das vermehrt...
03_Sieb2Das Mahlgut kommt vermutlich auch bei Eurem Aufbau sehr fluffig und voluminös daher und will über den Siebrand hinaus. Insofern ist es wahrscheinlich einfacher ohne Schnickschnack in das Sieb mit aufgelegtem Trichter oder in ein anderes Behältnis zu mahlen.
(Einzige Alternative wäre vielleicht ein ähnlicher Aufbau, wie an der EK43 von Terranova mit der gefederten Aufhängung der Siebträgerhalterung.)
04_Gabel1gute ST-Gabel für handsfree
05_Auffangbehälter1Außerdem fände ich die Option in einen Auffangbehälter zu mahlen ganz gut.
05_Auffangbehälter2Ein Bajonett halte ich auch für "drüber" und es gibt Probleme mit nicht passenden ST. Sinnvoller wäre imho ein Auffangbehälter, der mit z.B. Magneten befestigt wird und der sich leicht ins Sieb umschütten und restlos auskippen lässt. Das ist ein Riesenvorteil der sog. Mokkamühlen.
06_sonstiges1Wenn man eine Halterung für den Siebträger braucht, dann ist die Mühle zu lahm.
Eine schnelle Mühle spart also Konstruktionsaufwand und Material für irgendwelche Halterungen.
06_sonstiges2Außerdem fände ich die Option in einen Auffangbehälter zu mahlen ganz gut
06_sonstiges3Mich hat das System der HG1 auch beim Hands-On überzeugt, der untere Trichter sitzt fest beim Mahlvorgang und kann leicht abgenommen werden sofern nötig.

Elektrostatische Aufladung

01_Grundsätzliches1Metallgehäuse leitet besser ab
01_Grundsätzliches2Ich sehe den Bajonettverschluss und die starre Verbindung des Siebträgers zur Mahlkammer auch sehr kritisch. Ich denke das verschlimmert die Sauerei nur.
01_Grundsätzliches1Baut so wenig wie möglich zwischen dem Mahlwerk und dem Siebträger. Alles was dazwischen ist, zieht potentiell magisch Kaffeepulver an!
01_Grundsätzliches2Ein einfacher Weg Anhaftungen zu verhindern ist so wenig wie möglich Bauteile unterhalb des Mahlwerks zu verbauen. Entweder über einen Auffangbehälter oder über einen Tricher der nach dem mahlen entnommen werden kann. Dann benötigt man auch keine Wiper oder ähnliches. Das wird mit dem drehenden Aussenkranz aber schwierig.
01_Grundsätzliches3Bei Single Dosing Mühlen fehlt der Rückstau im Auswurf, der bei klassischen Mühlen der Aufladung entgegen wirkt.
01_Grundsätzliches4Leider nicht wirklich. Zum einen liegt die statische Aufladung im Bereich von kV (in der der Industrie werden bereits genannte Ionisatoren verwendet, die aber auch in kleiner Ausführung schon sehr teuer sind), zum anderen liegt das Problem der statischen Aufladung vor allem darin, dass das Pulver ein sehr schlechter, elektrischer Leiter ist und seine Ladung daher nur schwer wieder abgeben kann. Bei üblichen Konzepten wird die Ladungsabgabe eben dadurch erzielt, dass das Pulver an gut geerdeten Abstreifern oder Gittern entlang geführt wird, so dass sich das Mahlgut einerseits elektrisch entlädt und andererseits geringfügig verdichtet wird und sich so keine feinen, losen Partikel überall verteilen können.
Die wirksamste, erste Maßnahme für die Mella wäre meiner Ansicht nach auf jeden eine effektive Erdung aller Komponenten, die mit dem Mahlgut in Kontakt kommen. Bei meiner CB1 war das am Anfang durch die Motorlackierung nicht gegeben. Die korrekte Erdung von Trichter und Mahlwerk hat dann auf jeden Fall schon eine merkliche Verbesserung gebracht
01_Grundsätzliches5Weil sie sich beim Mahlvorgang relativ zum Trichter statisch aufgeladen haben. Und dadurch, dass aufgrund der schlechten Leitfähigkeit der Partikel keine leitender Kontakt zum Trichter besteht, kann sich diese Ladungsdifferenz nicht abbauen. Das Pulver wird also solange (elektrisch) angezogen, bis die Ladung vollständig ausgeglichen ist. Das dauert halt etwas, je nachdem wie gut das Material geerdet ist, auf dem das Pulver festsitzt. Dannach lässt es sich dann sehr leicht lösen.
01_Grundsätzliches6Diese Spannung müsste dann aber im Bereich der statischen Ladung (also kV Bereich liegen). Und dadurch würde dann das Pulver (theoretisch) zwar abgestoßen, wäre dann aber immer noch aufgrund seiner schlechten Leitfähigkeit statisch aufgeladen. Du hättest also die gleich "Sauerei" später am Sieb und Siebrand. Was man eigentlich möchte ist komplett ladungsneutrales Pulver. Und das geht halt nur durch besagte Gitter oder Abstreifer, an denen das Mahlgut entladen wird.
01_Grundsätzliches7Dass Anfeuchten was bringt, ist übrigens echt klar, weil dadurch die Leitfähigkeit der Kaffeepartikel verbessert wird. Und der oben erklärte Effekt so nicht mehr funktioniert
01_Grundsätzliches8Ich könnte mir vorstellen das langsames mahlen zu weniger Anhaftungen führt. Das würde dann nur umdenken der "ich muss 7g in 1.8 Sekunden mahlen Fraktion" erfordern
01_Grundsätzliches9Langsamer Mahlenbringt nichts. Das beweisen die Probleme aller Handmühlen.
01_Grundsätzliches10Zur gründlichen Erdung, Würde ich sagen, ist es außerdem hilfreich möglichst gut leitende Materialien zu verwenden und zwar über all dort wo sie mit Kaffee in Berührung kommen.
01_Grundsätzliches11Ansonsten hat auch jedes Telefon so ne kleine um eine Achse azentrisch aufgehängte Masse mit nem Motor, die für entsprechende Vibartionen sorgt. Das Prinzip ließe sich evtl. auch für ne Mühle missbrauchen..
01_Grundsätzliches12Hat schonmal jemand versucht versucht mit einem Piezo Zündelement die Ladung zu eliminieren.
01_Grundsätzliches13Das mit dem Piezo ist ne sehr lustige Idee. Würde ich nur nicht an der eigenen Mühle testen wollen, weil sowas super die Elektronik toasten kann.
01_Grundsätzliches14Die Ladung entsteht beim Mahlen.
01_Grundsätzliches15Ich glaube, dass das aber der zentrale Aspekt ist, um den es hier geht - Anhaftung aufgrund statischer Aufladung, mehr oder weniger unabhängig von der verwendeten Oberfläche.
02_stauen1"Drosselscheibe" unter dem Mahlwerk über dem Siebträger. Ähnlich wie die Flapper bei anderen Mühlen. Gedanke ist der gleiche: Mahlgut wird "gestaut" und dadurch leicht verdichtet, wenns dichter aneinander ist können sich die Ladungsunterschiede besser ausgleichen, voila: statische Aufladung zum größten Teil ade.
02_stauen2Mahlgut stauen: Wie verträgt sich das mit minimalem Totraum?
02_stauen3Das wird doch auch bei der Sette kritisiert: Nicht "0" Totraum, sondern 1-2g, je nach Quelle, bleiben halt bei Espressomahlung schon vor dieser "Stauscheibe" hängen.
02_stauen4Politur nützt mE nichts bei statischer Aufladung. Ich würd nach wie vor über eine stauscheibe nachdenken, die das Pulver zentriert und fokussiert.
02_stauen5 *ich hatte damals ja mit verschiedenen Stauscheiben (wie sie @Cliff oben erwähnt hat) experimentiert. Die Scheibe hatte einfach einen etwas höheren Durchmesser als der Kegel und ich habe sie direkt unter diesen geschraubt. Selbst ein "Stauspalt" von unter 2mm Länge hatte einen deutlich positiven Effekt auf die Anhaftungen und Homogenität des Mahlguts. Am Ende war ich für den 49er Mazzer Kegel bei einem optimalen Außendurchmesser der Scheibe von 52mm gelandet. Mehr brachte nicht spürbar mehr... außer etwas zusätzlichem Pulver im Spalt . Dieser schmale Spalt bedeutet bei Espressomahlgrad einen zusätzlichen Totraum von lediglich 0,1 bis maximal 0,2 g (dafür müsste das Pulver aber schon sehr stark komprimiert sein).
Bei eurer Konstruktion könnte das sogar noch besser als bei der CB1 funktionieren, da ihr durch die gehäusefest montierte Mahlkegelachse bzw. den fixen Mahlkegel beide sehr effektiv erden könntet. Ich bin mir relativ sicher, dass das Pulver, wenn es dann durch den Spalt zwischen gut geerdetem Mahlkegel und entsprechend geerdeter Scheibe gedrückt wird, schon einen signifikanten Teil seiner beim Mahlvorgang entstandenen statischen Aufladung verlieren würde.



https://www.kaffee-netz.de/threads/muehlenprojekt-mella.111582/page-10#post-1458012

https://www.kaffee-netz.de/threads/muehlenprojekt-mella.111582/page-14#post-1458958

https://www.kaffee-netz.de/threads/muehlenprojekt-mella.111582/page-14#post-1458965

Zusammengefasst: https://www.kaffee-netz.de/threads/muehlenprojekt-mella.111582/page-19#post-1466223

Und ich würde gerne die Stauscheibe herausnehmbar machen (https://www.kaffee-netz.de/threads/muehlenprojekt-mella.111582/page-18#post-1466081)

https://www.kaffee-netz.de/threads/interesse-cb1-wiper-2-0.97980/page-6
03_Gitter1was wäre mit einem kreisrunden gitter, in einem kunststoffring eingefaßt, zb als einschub ausgeführt? das hat oben beschriebenen schutz der koni und müßte ab einem millimeter abstand wirksam sein. ggf durch antippen doch vorhandene mahlreste lösen?
03_Gitter2Spannende Idee. Man könnte diese Scheibe aufschrauben und mitrotieren lassen.
03_Gitter3dabei würde ich eher denken, daß das nun kreisringförmige gitter durch die rotation eher wie eine Scheibe wirkt, abseits von der konstruktiv hakeligen befestigung am inneren drehenden kegel.
03_Gitter4Das Gitter im Kunststoffring ist eine super Idee. Ich denke, dass es für die angedachte Funktion keine Rolle spielt, ob es mitdreht, oder nicht. Statisch ist konstruktiv deutlich leichter umzusetzen, zumal man dann auch dort direkt die Siebträger-Trichter-Kombination befestigen könnte. Es wäre auch leichter abzunehmen und zu reinigen.
03_Gitter5Genau so eine Stauscheibe mit "Schneide" hatte ich bei der CB1 ja zuerst verwendet. Außer der 0,1g Pulver im Spalt gab es am Kegel und der Scheibe selbst keinerlei Anhaftungen. Das Pulver wurde auf jeden Fall soweit "entladen" (bei ordentlicher Erdung von Kegel, Mahlkranz und Trichter), dass das es zwar an der Mantelfläche des Trichters kleben blieb, aber mit einem leichten "Klack" des selbigen komplett herausfiel. Ich bin mir aus der Erfahrung heraus ziemlich sicher, dass durch die Kombination einer solchen (sehr einfachen) Stauscheibe mit einem "rüttelbaren" Trichter a la @Grafikus direkt unter dem Mahlwerk ohne weitere Anbauteile selbst ohne RDT keine nennenswerten Kaffereste in der Mühle verbleiben würden.
03_Gitter6bis es gedanklich rotierend wurde habe ich mir einen statischen, relativ grobmaschigen dünnen draht im gitter vorgestellt, ähnlich der vorrichtungen bei doserumrüstung. da staut sich nix, ist aber zugegenbenermaßen ein fragwürdiger konstruktiver mehraufwand.
ob so ein filigraner einbau langlebig genug ist, der auch noch mechanisch belastet wird durch antippen, ich fürchte nicht.
04_rütteln1stelle ich mir da auch wie oben vorgeschlagen einen nicht fix verbundenen Trichter vor, den man dann etwas rütteln kann oder der zumindest so "instabil" ist, dass auch leichtes Klopfen ausreicht. Der Ansatz hat mit dem 3D Druck Trichter von @Grafikus bei der CB1 wohl ziemlich gut funktioniert. Wenn man mit leichtem Klopfen weitestgehend alle Reste (auch ohne RDT) herausbekommt wäre das, zumindest für mich, schon eine nahezu optimale Lösung.
04_rütteln2ein federnd aufgehängter Trichter, den man mit Dagegenschnippen von den Anhaftungen befreien kann?
04_rütteln3Denkbar wäre ein Auswurftrichter, der sich ein paar cm nach unten ziehen lässt und dann selbständig nach oben zurückschnappt. Ich wollte das mal für die CB1 machen, denke aber, dass das weniger effektiv ist als das Abnehmen des Trichters.
04_rütteln4Könnte man ev. mit Ultraschall was erreichen? Ich kann mir aber vorstellen, dass ein mechanischer „Rüttler“ einfacher zu realisieren ist: Beweglicher Trichter über kleinen Motor mit Exzenter oder elektromagnetisch angeregt.
04_rütteln5Sehe ich auch so. Ausreichend Erschütterung helfen zuverlässig gegen die Anhaftung.
04_rütteln6wie wäre es mit einer Art "klopfer" der an der "richtigen stelle" platziert ist
04_rütteln7wie wärs mit einem federnden Trichter mit integriertem Abstreifer bzw. das Sieb (oder die Verengung) zum Abbau der elektrostatischen Aufladung bewegt sich / rüttelt mit?
04_rütteln8Rütteln: Scheint bei der EK43 gut zu funktionieren, ist aber ebenfalls umständlich. Der Grafikus-Trichter an der CB-1 scheint in der Bedienung einfacher zu sein, ist aber optisch nicht so schön integriert (Geschmackssache).
05_Wischer1Wischer unter dem Mahlwerk geplant?
05_Wischer2...und mehr
06_untersuchenIonisierungsstäbe:
https://www.eputec.de/exair-antistatik/exair-antistatik-ionizing-bar/
http://www.simco-ion.de/produkte/elektrostatik-entladen/ionenspruehstaebe/
http://www.patent-de.com/19891228/DE3820931A1.html
06_untersuchenESD
https://www.et-esd.de/arbeitsplatzpersonenerdung/erdungsbausteine/1711/erdungsbaustein-3-x-10-mm-dk

Diverses

01_Hopper1eine mögliche volumetrische Dosierung am Hopper
01_Hopper2Fingerschutz
01_Hopper3Dosierschieber ala Versalab
02_display1Timer in noch kleineren Schritten einstellbar
02_display2Wäre es möglich, die Mühle ähnlich wie die Xenia, modular anzubieten? Ich brauche weder Timer, noch Display, noch mehrere Taster. Für mich würde ein einfacher Ein/Aus Schalter volkommen reichen. Ich wiege die Bohnen sowieso vorher ab und werfe sie dann in die Mühle.
02_display3Display in den Fuss
03_Design1daher fände ich ein (eckigeres) Design passen zur X gut.
03_Design2 wenn es keine Rundungen an der Seite hätte, sondern wenn das Seitenprofil gerade wäre
03_Design3EdelstahlvarianteAlu poliert
04_Skala1Eine feine Rasterung mit einer guten Skala wäre mir viel lieber.
04_Skala2ich fände es schön, wenn sich verschiedene Mahlgradeinstellungen irgendwie "speichern" ließen, und sei es nur in Form mehrerer beliebig setz- und arretierbarer "Zeiger"
05_Mahlgrad1Die grobe und feine Mahlgradverstellung liesse sich über einen entkoppelbaren Schneckentrieb für das große Gewindeteil unterhalb der Mahlkammer realisieren. Damit ist sie dann auch selbstarretierend.
05_Mahlgrad2- meine Idee... eine Art Schnellspanner wie beim Fahrrad/Fotostativ...
05_Mahlgrad3Ich hab zwar keine Titus, aber das dort am MW ist eine Rohrschelle.
Ähnliches gibt es in der Hobby-Astronomie um Teleskope (rotierbar) zu befestigen.
Das funktioniert sehr gut: im Idealfall stellt man die Rohrschellen so ein, dass man die Schraube garnicht anfassen muss. Die Rohrschelle ist innen mit Filz ausgekleidet und mit etwas Kraftaufwand lässt sich das Rohr in der Schelle bewegen, hält aber sonst fest.
05_Mahlgrad4Schon klar, das Drehmoment zum Verstellen muss halt über dem liegen, das durch den Motor oder in Deinem Fall durch die Gewichtskraft ausgeübt wird, darf aber nicht zu hoch sein. Nachteil: Wenn es einen Tick zu niedrig ist, verstellt sich der Mahlgrad langsam und fast unmerklich. Mir ist das früher einige Male mit der CB1 passiert, wenn die Kontermutter nicht fest genug saß. Bei der jetzigen Lösung sehe ich sofort, ob das Anzugsmoment ausreicht.
06_Sonstiges1bitte an Geräuschdämmung denken
06_Sonstiges2Wenn es LEIDER keine Lösung für die statische Aufladung geben sollte, fände ich es super, wenn nichts an der Mühle rosten kann durch die den Bohnen zugesetzte Feuchtigkeit.
06_Sonstiges3Ich fände eine werkzeuglose Öffnung/Reinigung der Mühle schön - ev. über Rändelschrauben oder gar ein aufklappbares Mahlwerk.
06_Sonstiges4niedriger Schieber im Hopper

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