+49(0) 3304 522 0808 info@xenia.coffee

Wir haben bei der Konstruktion der Brühgruppe auf eine Preinfusionskammer aus verschiedenen Gründen verzichtet.

Preinfusion ist eine durchaus sinnvolle Maßnahme um Bezüge etwas konstanter zu gestalten, wobei das aber von anderen Faktoren abhängt. Bezüge mit hellen Sorten werden – mit und ohne Preinfusion – immer deutlich unruhige laufen, als Bezüge mit klassisch gerösteten Bohnen. Man kann das sehr schön beim Einsatz von bodenlosen Siebträgern erkennen.

Viele Maschinen nutzen zur Preinfusion (oder: Präinfusion) eine Kammer in der sich im Prinzip das Wasser erst einmal sammelt um das Kaffeemehl zu durchdränken, das dann quillt und damit weniger anfällig gegen Löcherbildung (sog. Channeling) ist. Man kann aber auch Preinfusion durch kurzzeitiges Ausschalten der Pumpe nach wenigen Sekunden nach Bezugsbeginn erreichen (was man relativ oft bei Kaffeemaschinen in Hotels hat).

Wir haben aber die Xenia aber so konstruiert, dass es einen sehr langsamen und gleichmäßigen Druckaufbau gibt (ca. 10 Sekunden bis der volle Duck anliegt). Das gibt  dem Kaffeemehl Zeit zum Quellen,

Dafür ist die gewählte Pumpe die Ursache und eine 2fache Flussreduzierung in dem Wasserkreis für den Espressobezug. So kann das Wasser nicht ungehindert mit vollem Druck in das Kaffeemehl eindringen und Löcher verursachen, die zu einem dünnen und schlecht extrahierten Espresso führen.

XENIA folgen auf

Diese Website benutzt Cookies. Wenn du die Website weiter nutzt, gehen wir von deinem Einverständnis aus. Weitere Informationen zum Datenschutz

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen