Da beim Bau von Espressomaschinen auch Messing eingesetzt wird, kann etwas Blei über das Bezugswasser aufgenommen werden. Blei kann – je nach Menge – einen schädlichen Einfluss auf die Gesundheit haben.
Auch wenn ein Espresso nur wenige Millilieter Wasser enthält, haben wir uns bei der Konstruktion bemüht, solche Schwermetalle zu vermeiden.

Dazu haben wir als Alternativen gesundheitlich unbedenkliche Werkstoffe gesucht. So setzen wir zum Beispiel bei den Ventilen Körper aus lebensmittelechtem PPS anstelle von Messing ein.

Insgesamt waren die Bemühungen erfolgreich und die Laboranalyse vom Februar 2019 haben sehr niedrige Bleiwerte bei einer neuen Maschine ergeben. Der Bleiwert ist effektiv bei nur
0,0086 Milligramm bei der Brühgruppe und
0,0095 Milligramm bei dem Kesselwasser

Im Verlauf des Zeit werden die Werte vermutlich sogar sinken, da sich der Bleianteil reduziert.

Anmerkung: Der absolute Wert der Bleimessungen ist etwas geringer als oben angezeigt, weil wir 0,0007 mg Blei im Trinkwasser haben. Dieser Wert muss abgezogen werden.

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